Stimmen

ein Erfahrungsbericht über 3 Tage Nasenmasken von Rahel Weinmann:

Bericht Maskenbau

und das Video zum betreffenden Kurs:


Teilnehmer sagen:

Lieber Tobias,

eigentlich bin ich davon ausgegangen, dass ich mir in dem Maskenbaukurs eine Maske aufsetze. Jetzt musste ich zu meinem Erstaunen feststellen, dass ich angefangen habe eine Maske abzulegen. (Neurotiker aller Länder vereinigt Euch und nehmt am Maskenbaukurs teil!) Der Kurs war in seiner Kombination von Kunst, therapeutischem Arbeiten und Theater einfach unglaublich effektiv und im Grunde bleibt jetzt nur noch eine Frage: Wann, wie und wo, findet das nächste Projekt statt?
Persönlichkeitsentwicklung macht Laune!

Liebe Grüße und alles Gute sendet Dir
Karin

 

Lieber Tobias,

es hat mir wieder einmal sehr viel Spaß gemacht an deinem Kurs teilzunehmen! Die Arbeit an der Maske, mit dir und den anderen Teilnehmern, war unglaublich entspannend und hat gut getan! Das ist wie ein Wochenende Urlaub für die Seele! Ich danke dir dafür! Liebe Grüße, bis bald!

Katharina

 

Hallo!

Der Workshop war einfach toll und ich habe das Wochenende (natürlich auch wegen des schönen Wetters und der tollen Umgebung) wie Urlaub erlebt!

Das Maskenbau-Fieber hat mich total gepackt! Ich bin mir sicher, dass wenn ich später in meinem Lehrerinnen-Beruf arbeite, auch mit den Kiddies Masken bauen und gestalten werde!

Danke!

Masken auf Tour: 
„Masken – Zwischen Sein und Schein“

Vergangenen Samstag, am 04.02.2012 fand die zweite WIR-Werkstatt im Bassermannhaus statt. Das Thema der Werkstatt war „Masken – Zwischen Sein und Schein“. Genau genommen ging es um die Funktion von Masken und Maskentänzen in unterschiedlichen kulturellen Zusammenhängen.
Dies wurde dem Publikum in Form von Vorträgen, Tanz, Musik und Schauspiel näher gebracht.

Die Reise startete in Indonesien mit dem Gong Maskentanz Tari Topeng Gong und endete in Ghana, wo Jugendliche uns den Afrikanischen Tanz mit Unterstützung des Trommlers Ashitey Nsotse vorführten. Des Weiteren gab es ein Ballettduett von Luca Tessarini und H. Uedo auf das Stück Romanze von Carl Maria von Weber. Beide sind von der Akademie des Tanzes. Aber es wurde, wie schon erwähnt, nicht nur getanzt. Die Leiter des Theaters “Mensch: Theater!” mischten zum Beispiel mit ihrem gelungenen und vor allem witzigen Schauspiel, sowohl das Publikum als auch die Bühne auf. Auch der Vortrag über Kameruner Masken von Andre Ekama, war sehr interessant und anschaulich, da der Vortrag durch die Projektion von Bildern diverser Masken über einen Beamer an eine Leinwand unterstützt wurde.

Dieses abwechslungsreiche Programm begeisterte, sowohl das Publikum als auch mich als Neuling unter den Scouts des Projekts, so dass am Ende tosender Applaus fiel. Am Ende des Programms bekam zudem auch das Publikum die Chance, selbst eine Maske in Form einer Clowns-Nase zu tragen. So kann man sagen, dass das Publikum am Ende selbst einmal vom Sein zum Schein wechselte.

Abschließend kann man sagen, dass es ein gelungener und abwechslungsreicher Abend war. Für mich als neuer Scout, war es die erste WIR-Werkstatt, die ich miterleben durfte. Ich war hellauf begeistert von dem Programm und bin schon sehr gespannt auf die 3. WIR-Werkstatt und ihr dürft das auch sein.

Katharina Macholl ist seit Mitte Januar als Scout für WIR! tätig.











































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